Importweltmeister

Beim größten wahrscheinlich zweitgrößten möglicherweise größten sozialen Netzwerk der Welt (Facebook) hat man viele Möglichkeiten, sein “richtiges Leben online zu zeigen, faktische Informationen über sich selbst bereitzustellen und gesicherte Interaktion mit seinen Freunden zu betreiben“ (frei nach VentureBeat). Das funktioniert meinem Eindruck nach ziemlich gut, wenn auch anfangs ein wenig unübersichtlich.

Eines der  dafür praktischen Hilfsmittel, vielleicht sogar das praktischste, ist jedoch unverständlicherweise gut versteckt: Das Importieren. Es ermöglicht das Verknüpfen von diversen Webdiensten, wie z.B. YouTube, Flickr oder einem Blog, mit dem eigenen Facebook-Profil. Dinge, die man in diesen Diensten tut, tauchen dann als Meldungen im eigenen Profil auf, so dass auch Facebook-Freunde darauf aufmerksam gemacht werden.

facebookimport

Gefunden werden kann das Importieren auf der eigenen Profilseite in einem Menü, das sich über einen Klick auf einen kleinen Pfeil nach unten öffnen lässt.

Ich hoffe, dass diese Funktion zukünftig bekannter und der bereits vorhandene rege Austausch bei Facebook so weiter gefördert wird!

3 Gedanken zu „Importweltmeister

  1. Völlig richtig. Und das ist ein ganz großer Nachteil von StudiVZ, das ja nicht einmal Hyperlinks zulässt und so zu einer Art Entklave im Internet geworden ist. Allerdings stört mich die Unübersichtlichkeit von facebook doch ziemlich.

  2. Für viele Anwendungen sicherlich eine super Sache, aber meine Feeds sind nur als Notiz angezeigt worden – ganz ohne Link und teilweise mitten im Wort abgeschnitten, egal wie ich es bei wordpress in Bezug auf die Feeds eingestellt habe. Seitdem ist zumindest der automatisierte Import bei mir wieder deaktiviert..

  3. Stimmt, der RSS-Import ist gelinde gesagt verbesserungswürdig!

    Mein Kommentar zu studivZ ist im Affekt länger als geplant geworden, weshalb er heute Abend als separater Beitrag folgt.

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